kongress Stuttgart

1. Kongress

für die
Immobilienwirtschaft in
der Metropolregion Stuttgart

Kongresshotel

Mövenpick Hotel Stuttgart 
Airport & Messe
Flughafenstraße 50
70629 Stuttgart

Kongresspartner

Smart Living

ivd

Konzept

Netzwerke bilden und Wissen generieren – hier treffen sich die Profis aus der Immobilienbranche.

Wir, die messe.ag, veranstalten bundesweit rund 20 Immobilienmessen im Jahr. Unter anderem führen wir die erfolgreiche Messe „Eigentum & Wohnen“ in der Stuttgarter Schleyerhalle sowie Immobilienmessen in weiteren Städten der Region durch.

Mit dem „1. Kongress für die Immobilienwirtschaft Stuttgart & Region“ schaffen wir eine attraktive Plattform für die Vernetzung der regionalen Immobilienwirtschaft. Inhalte des Kongresses sind Themen für Entscheidungsträger aus der Immobilienwirtschaft.

Diese Inhalte werden in Form eines Kongresses und einer begleitenden Ausstellung dargestellt. Ziel ist es, einen jährlichen Treffpunkt für die regionale Immobilienwirtschaft zu schaffen, den Dialog innerhalb der Branche zu fördern sowie den Kontakt zu ausgewählten Lösungsanbietern zu ermöglichen.

Teilnehmer-Zielgruppe

Der Kongress richtet sich an Entscheidungsträger aus der regionalen Immobilienwirtschaft sowie Vertreter der öffentlichen Verwaltung und der Politik.

Die drei Themen-Panels orientieren sich an folgenden Zielgruppen:

- Immobilienmakler und -vermittler
- Bauträger und Wohnbauunternehmen
- Hausverwalter

Zudem werden Entscheider aus den Bereichen Finanzierung, Versicherung sowie Investment & Anlage angesprochen.

Grußwort

Bundesweit steigen die Mietpreise an, besonders auch im Ballungsraum der Landeshauptstadt Stuttgart. Die attraktiven Arbeitsplätze in der Region üben eine starke
Anziehungskraft aus und schlagen sich natürlich in einer erhöhten Nachfrage nach Wohnungen nieder. Das Wohnungsangebot kann mit dieser Nachfrage derzeit nicht Schritt halten, Wohnraum wird immer knapper, die Preise steigen.

Einige Zahlen aus und für die Landeshauptstadt Stuttgart, belegen, dass die Mieten frei finanzierter Wohnungen im Durchschnitt der letzten beiden Jahre um sechs Prozent gestiegen sind. Bei Neubauwohnungen ergaben sich sogar Sprünge um mehr als 18 Prozent. Die Mieten stiegen damit hier deutlich schneller als die allgemeinen Verbraucherpreise. Auch für Verkäufe von Neubauobjekten und für Wiederverkäufe von Eigentumswohnungen steigen die Preise. Danach lagen bei Wiederverkäufen im Immobilienbestand zum Ende des Jahres 2016 die Preissteige-rungsraten zwischen 13 bis 15 Prozent. Nach der Mitteilung des Gutachterausschusses der Landeshauptstadt lag der Mittelwert des Verkaufspreises pro Quadratmeter zuletzt bei rund 3.150 Euro. Der Quadratmeterpreis für Verkäufe von Neubauobjekten erreichte zwischenzeitlich sogar rund 5.740 Euro. Die Wohnungsmärkte sind in den Bedarfszentren des Landes also gekennzeichnet durch deutlich stei-gende Preise. Es kommt somit ganz stark auf das Engagement der hiesigen Immobi-lienwirtschaft an, hier Änderungen und Entspannung herbeizuführen.

Ein wesentliches Zugangshindernis zum Wohnungsmarkt ist ein zu geringes Ein-kommen derjenigen Haushalte, die sich um eine Wohnung bemühen. Dies betrifft zunehmend auch die Haushalte, bei denen wir von eher mittleren Einkommen aus-gehen können.

Um künftig mehr Wohnraum zu schaffen, unternimmt die Politik erhebliche finanzielle Anstrengungen, um die Wohnraumförderung auszuweiten. Das Land wird für das künftige Förderprogramm, das nach intensiven Beratungen im April 2017 in Kraft treten soll, in diesem Jahr 250 Millionen Euro bereitstellen. Am Geld allein bemisst sich jedoch nicht alles. Grundlage für den Wohnungsbau ist, dass genügend bebaubare Flächen zur Verfügung stehen. Die Landesregierung prüft daher derzeit eine Reihe von baurechtlichen Regelungen und Standards. Unterstützt wird sie dabei durch eine mit Fachleuten besetzte Arbeitsgruppe der Wohnraum-Allianz, um herauszuarbeiten, an welchen Stellen das Bauordnungsrecht des Landes für einen beschleunigten Wohnungsbau verbessert werden kann.

Ich bin davon überzeugt, dass wir Erfolg haben werden. Mut sollte uns machen, dass in der Landeshauptstadt Stuttgart noch nie so viel Geld in Immobilien investiert wurde, wie dies im Jahr 2016 der Fall war. Dabei handelte es sich um rund 2 Milliarden Euro, allein 900 Millionen Euro hiervon im letzten Quartal des vergangenen Kalenderjahres. Die Baubranche hat ihre gute Stimmung aus dem Jahr 2016 mit in das neue Jahr gebracht. Sie hofft auf die höchsten Umsätze seit 1995. Motor ist und bleibt der Wohnungsbau. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind gefordert. Gemeinsam können wir die gesellschaftliche Herausforderung meistern.

Ich wünsche der Veranstaltung einen guten und erfolgreichen Verlauf.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg
Messestandorte:
Aalen, Ansbach, Aschaffenburg, Bad Tölz, Bruchsal, Darmstadt, Erlangen, Esslingen, Frankfurt, Fürth, Gummersbach, Heidenheim, Kaiserslautern, Kassel, Kempten, Landsberg, Landshut, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Memmingen, Meßkirch, Neu-Ulm, Nürnberg, Pfullendorf, Regensburg, Reutlingen, Singen, Speyer, Stuttgart, Trier, Trostberg, Tutzing, Weiden, Wernau, Wiesbaden, Wolfratshausen, Würzburg

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